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Bolivien 2007
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Während meines Abstechers einer Perureise 2003 fasste ich zwei Beschlüsse: Eine Entwicklungspatenschaft abzuschliesen und eines Tages nach Bolivien zurück zu kommen. 2007 war es dann soweit - Zeit für eine Rundreise und den Besuch meines Patenkindes. Bolivien ist das eines der ursprünglichsten Länder Südamerikas. Wer hier her kommt, den erwartet eine unglaubliche Vielfalt an eigener Kultur und unglaublicher Natur. Vom Dschungel im Amazonasbecken, über das riesig ausgedenhte Hochland, das Altiplano auf 4000m, den umrahmenden 6000er Riesen aus Fels und Eis bis zu den Wüsten im Westen und den Weinanbaugebieten im Süden. Indigene Wurzeln der Urwaldvölker, der Inkas und der Aymaras sowie deren Vorfahren mischen sich mit dem spanischen Kolonialerbe und sind aber auch in ihrer jeweiligen Ursprünglichkeit erfahrbar. Bolivenreisende müssen eine gewissen Leidensfähigkeit mitbringen. Hat man nicht enden wollende Flugstaffetten hinter sich gebracht erwartet einen ein großes Land. Nur 30% der Straßen sind heute geteert und Mananá, Morgen, ist eines der gebräuchlichen Begriffe wenn es, wie häufig, heute halt mal wieder nicht klappt. Wer bereit ist das auf sich zu nehmen wird mit einem Bad in einer anderen Welt entlohnt! |
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Venezula 2005
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Venezuela wartet mit einer für südamerikanische Verhältnisse einfachen Erreichbarkeit, vergleichsweise guten Straßen, unglaublich billigen Spritpreisen und natürlich den schönsten Mädchen der Welt auf! Ich hatte 2005 nicht ganz so viel Zeit und mir eben dieses Ziel als Reiseland ausgesucht. War ich zunächst etwas enttäuscht, von dem Fehlen indigenem Lebens und vergleichsweiser Armut an alter Kultur und entsprechenden archäologischen Orten, so hat davon vieles der Zauber der Natur wieder kompensiert. Hatte ich zunächst gar nicht vor gehabt in das Tiefland zu fahren, so würde ich wenn dann deswegen zurück kehren, um einen der Tepuis zu besteigen, einen der Tafelberge. Sind auch die Andenberge hier nicht so spetakulär, so kann man beim Beobachten von Kolibris in den Bergen und im gleichklang Cumbia tanzender Latinas in der Disco durchaus ab und zu vergessen den Kinnladen wieder zu zu klappen. Ich habe zu der Zeit noch keine Berichte geschrieben und möchte mich auch für die mäßige Qualität der Fotos entschuldigen, allerdings wollte ich gerne auch meine Reisen möglichst komplett darstellen. Seht mehr in den Beiträgen unten!
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Peru 2003
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Es war meine zweite Südamerkareise, Perus Süden und ein Abstecher nach Bolivien standen auf dem Programm. Neben einigem Trekking gab es mit dem Aufenthalt im kulturellen Epizentrum der Anden, der Stadt Cusco, auch einiges an bestechender archäologischer aber auch sehr lebendiger Kultur.
Zu der Zeit habe ich noch keine Berichte geschrieben, es gibt also leider nur Bilder anzusehen. Diese haben leider den Charm von digitalisierten Kleinbildfilm inne. Seht mehr unten!
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Bolivien 2009
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Bolivien war bisher das erste Land, das mich so faszinierte, dass ich meinen Drang neues zu sehen dem Wunsch nach der erneuten Rückkehr in dieses Land unterordnete. Waren meine vergangen Reisen eine Mischung aus Rundreise und etwas Trekking, so sollte der Schwerpunkt dieses Mal eindeutig auf dem Trekking und Bergsteigen liegen.
Bringt man etwas Abenteuerlust mit, eröffnen sich hier vielfältige Möglichkeiten. Die meiste Zeit verbrachte ich in der Cordillera Real, im speziellen am Illampu Massiv, und in der Cordillera Quimsa Cruz. Während die Cordillera Real einigermaßen gut für das Trekken und Bergsteigen erschlossen ist, so ist man in der Cordillera Quimsa Cruz eher einsam unterwegs. Lest mehr unter den Einträgen unten!
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Nepal 2011
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Ein riesenhafter Zwerg unter Riesen, ein niemals versiegender Brunnen besonderer Ereignisse und ein bunter Strauß Kultur und Natur. Ein einziger Urlaub in diesem Land bietet die Möglichkeit gleichzeitig die faszinierendesten Berge und die übelste Toilette Deines Lebens zu Angesicht zu bekommen, ja zu erfühlen! Weder für das eine noch für das Andere gibt es freilich eine Garantie. Eingeklemmt zwischen den Millardenstaaten Indien und China bietet das Himlayarefugium eine natürliche Puffer- und Rückzugsmöglichkeit für eine spektakuläre Natur und Menschen unterschiedlichster Art. Arm an materiellem Wohlstand, jedoch reich an Toleranz und Freundlichkeit erwarten einen die Nepalis. Wer also bereit ist auf Luxus zu verzichten und mit einfachen Verhältnissen zurecht zu kommen, der wird hier reich belohnt!
[Träger am French Pass (5350m), im Hintergrund Dhaulagiri, 8167m]
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